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Frieden

Frieden beginnt auch in der Kommunalpolitik: Ich setze mich gegen Militarisierung und ausgrenzende Symbolpolitik ein und für Dialog, Respekt sowie Verständigung zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft – in Lichtenberg ebenso wie auf Landesebene.

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Sicherheit

Aus meiner Arbeit in einem Bezirksamt erlebe ich die Herausforderungen von Sicherheit und Ordnung täglich aus beruflicher und persönlicher Perspektive und setze mich dafür ein, konkrete Konzepte für mehr soziale und innere Sicherheit parlamentarisch in wirksame Landespolitik umzusetzen.

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Miteinander

Lebendige Nachbarschaften brauchen Orte der Begegnung. Ich setze mich für einen Mehrgenerationen-Nachbarschaftstreff in Lichtenberg ein. So schaffen wir einen Ort der Begegnung für Jung und Alt und stärken den Zusammenhalt in unseren Kiezen nachhaltig.

Ich bin Norman Wolf, Jahrgang 1979, bin in Berlin-Lichtenberg geboren und aufgewachsen. Als Diplom-Verwaltungswirt (FH) lebe ich mit meiner Familie in Karlshorst und arbeitet als Verwaltungsangestellter im Büro des Neuköllner Bezirksbürgermeisters. Seit Februar 2024 bin ich Vorsitzender der ersten BSW-Fraktion bundesweit in der BVV Lichtenberg, seit Juli 2025 zudem BSW-Bezirksvorsitzender.

Meine politischen Schwerpunkte sind Verkehr und Innere Sicherheit.

Mein Ziel: ein lebenswertes Berlin, in dem soziale und innere Sicherheit wieder zusammengehören.

Berlin lebenswert statt kriegstüchtig machen! Gemeinsam gegen einsam! Mieten deckeln statt Meinungen deckeln!

Neuigkeiten via Twitter / X

80.000 Euro für ein Gutachten, damit der Weitlingkiez zum Kiezblock wird. Hier wird Steuergeld aus dem Fenster geworfen, um grüne Poller Fantasien zu bedienen. Gegen den Willen vieler Anwohner. Das beste aber ist, dass das Ergebnis meistens schon vorher feststeht. @VmALichtenberg

Wir werden weder dem CDU-Kandidaten in Sachsen-Anhalt noch Manuela Schwesig in Mecklenburg-Vorpommern unsere Stimmen geben. Es braucht eine politische Veränderung. Wenn sich die Mainstream-Parteien eine Allparteien-Koalition zusammenzimmern wollen, die nur das Ziel hat, die AfD

Wer eine Politik nicht unterstützen will, die unter anderem das Zeigen der sowjetischen Flagge an den Ehrenmalen am 8. und 9. Mai zu einer Polizeiangelegenheit erklärt, kann im September nicht Die Linke wählen.

Ein Kommentar von Nico Popp

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